Als Katzenmensch begegnet man immer wieder nicht-Katzenmenschen die sagen: „Ich mag keine Katzen, aber irgendwie kommen die trotzdem immer zu mir!“
Das stimmt tatsächlich. Aber warum ist das so?
Wenn Katzen auf fremde Menschen treffen, ist es der größte Fehler, wenn diese auf sie zu gehen. Am besten noch mit einem lauten „Ooooohhhh, du bist aber süß!“. Es gibt durchaus Katzen in Haushalten, die das gewohnt sind, doch die meisten Katzen schreckt das erstmal ab. Sie fühlen sich bedroht und/oder bedrängt und suchen das Weite.
Katzen wollen von sich aus entscheiden, wann sie einen Menschen begrüßen.
Wenn Katzen auf fremde Menschen treffen, wollen sie diese erstmal beobachten, damit sie einschätzbar für die Katze werden. Bewegt der Mensch sich ruhig oder hektisch? Redet er laut oder leise? Macht er einen freundlichen oder agressiven Eindruck? Wenn die Katze dann beschließt, das der Mensch angenehm sein könnte, nähert sie sich am liebsten unbemerkt. Sie schleichen sich von hinten an, wenn der Mensch gerade mit etwas beschäftigt ist, schnuppern und nehmen mit streifen an den Beinen den ersten Kontakt auf.
Dann ist die erste Berührung des neuen Mensch entscheident: fasst er mich sanft an und streichelt mich gefühlvoll, oder rubbelt er grob an mir oder schubst mich weg? Nach dieser ersten Berührung entscheidet die Katze, ob sie den Menschen mag, oder nicht.
Der „Fehler“ der Nicht-Katzenmenschen:
Nicht-Katzenmenschen machen genau das, was Katzen mögen. Sie ignorieren sie. Kein bedrängen, lautes „oooohhhh“, oder hinterherlaufen „komm doch mal her“.
Sie verhalten sich genau so, wie es Katzen am sympathischsten finden!
Und jetzt entscheidet die Katze sehr schnell „Der Mensch ist cool, der lässt mich in ruhe. Den muss ich mir aus der Nähe angucken“. Jetzt streift die Katze um die Beine des Nicht-Katzenmensch. Und wenn dann keine Berührung kommt, muss die Katze ihm eben noch mehr auf die Pelle rücken…
Fazit: Im Grunde müssten Nicht-Katzenmenschen die fremde Katze sofort begrüßen, mit „Ooooohhhhhhhhhh, komm doch mal her“ und ihnen beim abhauen noch ein paar Schritte folgen. So hätten sie sich die Katze erstmal „verkrault“ und Ruhe vor ihr. Aber das macht nunmal keiner 🤣
3 Gedanken zu „Warum Katzen Menschen mögen, die keine Katzen mögen“
Bestimmt 😉🤣
Weint Dein Smaili deshalb oder lacht er Tränen?
Liebe Miezenmami Sarah!
Das Wort Nichtkatzenmensch ist so schlimm, das ich es nicht kommentieren möchte. Gruß
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