Groß-Projekt „Tong Town“ (Teil 1)

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Idee & Enstehung

Mein erstes, großes Katzenprojekt war wohl mein „Tong Town“, von 2017 bis 2020. Wieso Tong Town? Tong steht für Karton (in der Katzensprache 😉 ) und Town ist eigentlich ein Dorf, was es im grunde jetzt nicht wurde, aber ich fand die Namen passten gut zusammen. Und wie der Name schon sagt war das komplette Haus aus Karton gebaut.

Warum? Naja, weil Katzen eben Kartons lieben. Und eigentlich war das Haus auch so nie geplant.

Aber wie und warum ich das alles gebaut habe, erzähle ich euch hier.

Viel Spaß!


Juli 2017 (Haus 1)

Meine Ursprünglicher Gedanke war: Wie könnte man den Platz unter einer Dachschräge gut nutzen?

Und dann dachte ich mir…

„wenn ich ein paar Kartons zusammenstelle und verbinde, könnten meine Katzen da drin spielen und klettern. Die Front ziehe ich gerade hoch bis unter die Schräge, streiche es in der übrigen Wandfarbe und dann fällt es kaum auf. Dann habe ich sozusagen eine „Trockenbauwand“ mit Löchern, wo die Katzen rein und raus können. Vielleicht lässt sich ja auch ein Katzenklo darin verstecken“

Als der Gedanke gereift war, ging es also los:

Doch lange hielt sich der Gedanke nicht. Schnell kam mir die Idee, es wie ein Haus aussehen zu lassen. Doch noch immer wollte ich die Front gerade hoch ziehen.

„Hmm, vielleicht sollte ich die Fenster und Türen in einer Holzoptik bemalen?“

(Nebenbei erwähnt, ich mochte schon immer gerne Fachwerkhäuser)

Wow, ich war schon echt begeistert! Die Holzoptik sah bisschen wie in einem Comic aus, und gefiel mir sehr gut.

Weiter ging es mit Pinseln!

Jetzt wollten natürlich drei wichtige Kleinigkeiten erledigt werden!

Ein Briefkasten aus einer Klopapierrolle… (Benjen war damals noch nicht bei mir)

… Eine Fußmatte…

… Und ein kleines Vordach über dem Eingang.

Jetzt fehlt nur noch die oberste Etage

Jetzt noch ein bisschen Deko und dann…

… FERTIG!

Erstmal war ich sehr zufrieden.

Doch schon bald hatte ich Ideen, was ich hätte besser machen können. Mich störte auch, das es kein richtiges Dach hatte.

Und wie wäre es mit einer Innenbeleuchtung?

Dann zog Benjen bei mir ein. Und mit 3 Katzen wäre es doch besser, ich könnte in dem Haus 2 Klo’s unterbringen, oder?

Doch das wäre praktischer unter der anderen Schräge im Wohnzimmer, sonst hätte ich 2 Katzenklo’s direkt hinter dem Esstisch stehen…

Und ein Fach mit Stauraum wäre auch ganz nett…


Also machte ich mir Notizen zu einem Neubau. Und 5 Monate später, im Dezember, ging es dann los.

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2 Gedanken zu „Groß-Projekt „Tong Town“ (Teil 1)

  1. Sehr cool 🤗 und so wurde das Katzenhaus immer komfortabler und ein gemütlicher Rückzugsort für die kleine Bande. Wer die Katzenmama kennt, weiß das sie eine Perfektionistin ist und ihre Ideen nur so in ihrem Kopf explodierten. Also auf zum Projekt Katzenhaus 2.0 ihr dürft auf die Details gespannt sein 😻😻😻 LG die Katzenoma

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