Archiv der Kategorie: Rasseportraits

(OKH) Die Orientalisch Kurzhaar entstand 1951, als eine neue Siamkatzen-Varietät erreicht werden sollte, mit grünen Augen und einem kurzen, braunen Fell. Doch nach einigen Missglückten Zuchtversuchen, wurde schließlich 1972 die Orientalisch Kurzhaar als eigenständige Rasse anerkannt. Die erste echte Orientalisch Kurzhaar war kastanienbraun und diese Variante wird heute noch als „Havana“ bezeichnet. Darüber hinaus bezeichnet man heute alle Katzen des Siamtyps – unabhängig vom Farbschlag – als Orientalen. Die OKH wird als verspielt, neugierig, intelligent, aufgeschlossen, kontaktfreudig, zutraulich und gesprächig beschrieben. Auch an der Leine gehen, soll mit ihr möglich sein. Der Körper ist langgestreckt, schlank und muskulös, mit zierlichen Beinen Der Schwanz ist lang und schlank. Der Kopf ist keilförmig, mit langem Nasenrücken. Die Ohren sind auffallend groß und spitz. Die Augen sind schräg und mandelförmig. Das Fell liegt eng an, ist fein, seidig und glänzend. Und so beschreibt seine Besitzerin Kater „Nelson“ Nelson ist sehr sozial und rasseuntypisch…

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Die traditionelle Siam-Katze Der Unterschied zwischen Siam- und Thaikatze: Da es in der Zucht der Siamkatze zu Abzweigungen mit verschienenden Merkmalen kam (traditionell / schlanker), wurden in den 90er Jahren nun die zwei Typen getrennt. Die Siamkatze (traditionell) und die Thaikatze (schlanker). So haben beide den gleichen Ursprung aus Siam – heute Thailand. Die Thaikatze ist oft sehr sensibel, aber trotzdem robust. Sie ist oft sehr anhänglich und menschenbezogen und daher treue Begleiter ihrer Lieblingsmenschen. Sie sind neugierig, temperamentvoll, aktiv und redselig, haben aber auch einen dominanten und eigenwilligen Charakter. Die Grundfarben der Thaikatzen (und auch der Siamkatze) sind seal-point, chocolate-point, lilac-point und blue-point. Sie haben einen Cremefarbenen Körper, mit einigen Schattierungen und dunkle Abzeichen. So sind Gesicht, Ohren, Beine, Füße und Schwanz deutlich dunkler gefärbt, als der übrige Körper. Thaikatzen sind mit etwa einem Jahr ausgefärbt, dunkeln jedoch im Alter insbesondere auf dem Rücken immer stärker nach Und so…

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Die europäisch Kurzhaar gilt als intelligent, anhänglich und liebevoll. Sie sind lebhaft und fühlen sich mit Freigang am wohlsten. Es gibt sie in allen natürlichen Farbzeichnungen, mit und ohne Abzeichen. Kommen die Farben Chocolate oder Piont vor, werden sie nicht mehr als europäisch Kurzhaar anerkannt, da diese Farben durch andere Rassen Einkreuzungen entstehen. Das Fell ist kurz und dicht. Die Europäisch Kurzhaar ist mittelgroß, ihr Körper ist kräftig, muskulös und nicht gedrungen, wie z.B. bei der Britisch Kurzhaar. Die Beine sind mittellang und muskulös. Der Kopf ist große mit mittellanger Nase. Die Augen sind rund und leicht schräg. Die Ohren sind groß und weit auseinander gestellt. Kleine Ohrpinsel können vorhanden sein.  Der Schwanz ist kräftig und wird zum Ende hin etwas dünner. Kater erreichen ein Gewicht von 5 – 7 kg, und Kätzinnen 4 – 6 kg. Die Europäisch Kurzhaar hat viel gemeinsam mit der afrikanischen Falbkatze. Sie haben einen…

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(engl. British Shorthair) Die Britisch Kurzhaar ist vom Charakter eher ruhig und nicht zu lebhaft. Sie hat kurzes, dichtes Fell mit sehr viel Unterwolle. Sie sind muskulös und kraftvoll gebaut, kurze Beine und kurzer Schwanz. Alles an ihr wirkt rund. Kopf, Ohren, Körper, Pfoten und die großen, ausstrucksstarken Augen. BKH entwickeln sich eher langsam und sind erst mit 2 Jahren ausgewachsen. Kater erreichen ein Gewicht von 7-8 kg, Kätzinnen 4-6 kg. Im Gegensatz zu vielen anderen Katzenrassen ist die BHK meist nicht Wasserscheu. Auch mögen viele es nicht, auf den Arm genommen zu werden. BKH gibt es in etwa 50 Farbvariation. Die beliebtesten darunter sind Blau, Silber-Tabby Classic, Spotted und Mackerel. Der Zuchtbestand der BKH war nach den Weltkriegen stark zurück gegangen. Einige Züchter versuchten, mit auskreuzen anderer Rassen den Bestand wieder zu stärken. Nachdem einige Versuche gescheitert waren, gelang dies jedoch mit der Perserkatze, wodurch später die Variante Britisch…

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engl. Birman, Sacred Birman Die Birmakatze ist nicht zu verwecheln mit der Burmakatze! Birma-Katzen gelten als „goldene Mitte“ zwischen Siam- und Perserkatzen, was sich auch auf den Charakter auswirkt. Sie haben das menschenbezogene und mäßig aktive Wesen einer Siamkatze, und die ruheliebende, sanftmütige Art der Perserkatze. Sie sind halb-Albinoˋs, sogenannte Point-Katzen. Ihr Fell ist halblang und weich. Es ist hell und mit dunklen Abzeichen an Gesicht, Ohren, Schwanz und Beinen. Besonderes Rassekennzeichen ist die blütenweiße Färbung der Pfoten („Handschuhe“), die an der Rückseite der Hinterbeine in einem umgekehrten V nach oben auslaufen sollte. Ihre Augen sind blau. Birma-Katzen werden, wie alle Point Katzen, weiß geboren. Die Farbe der Abzeichen bilden sich erst nach einigen Tagen bis Wochen. Viele Tiere dunkeln in den ersten Lebensjahren stark nach, vor allem an Rücken und Flanken. Der Körperbau ist kräftig und muskulös. Die Beine sind kurz, der Schwanz mittellang. Ihr Kopfprofil ist leicht geschwungen…

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engl. bengal cat Die Bengal ist eine Kreuzung zwischen der asiatischen Leopardenkatze und einer Hauskatze. Sie zählt somit zu den Hybriden. Bengalen sind bis ins hohe Alter sehr verspielt und aktiv. Sie sind sehr neugierig und haben eine Intelligentes Wesen. Sie benötigen viel Beschäftigung, da sie sonst zu Verhaltensauffälligkeiten neigen können. Sie sind sehr verschmust und „gesprächig“, und folgen ihren Besitzern durch die ganze Wohnung. Sie haben eine enorme Sprungkraft und viele lieben Wasser, was von ihren Wilden Verwandten geerbt wurde. Erlaubte Fellfarben sind brown, tabbies, seal points, silber und blau. Bei den Zeichnungen tabby gibt es nur 2 Grundmuster: marbled und spotted. Marbled ist eher gestromt und erinnert an die Hauskatze, wärend spotted eher an einen Leoparden erinnert. Doch es gibt noch verschiedene Ausprägungen der spotted-Zeichnung: mit einfarbigen oder zweifarbigen Tupfen (rosetted). Kater erreichen ein Gewicht von durchschnittlich 5,5 kg und Kätzinnen 4 kg. 1963 begann Genetikerin Jean Sugden…

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(auch „Hundkatze“ oder „Coonies“ genannt) Die Maine Coon wird als sehr anhänglich beschrieben, weshalb sie auch „Hundkatze“ genannt wird. Sie sind oft mit ihren Menschen und ihren Artgenossen „sehr gesprächig“. Ihre Stimme ist meist leise und hoch, was so nicht zu ihrem Erscheinungsbild passt. Sie gelten als sehr freundlich  Artgenossen, anderen Tieren und Kindern gegenüber. Die Maine Coon zählt zu den größten und schwersten Hauskatzen. Ihr Körper ist großrahmig mit einem langem, buschigem Schwanz und hat langes, wasserabweisendes Fell. Der Kopf ist etwas länger als breit, und auch die Ohren sind am Ansatz breit. Luchspinsel an den Spitzen sind von Züchtern erwünscht, aber kein Muss. Sie sind erst mit etwa 3 Jahren ausgewachsen. Kater können ein Gewicht von 5,5 – 9 kg, und Kätzinnen 4 – 6,5 kg erreichen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Katzenrassen gelten Meine Coon als außerordentlich Wasserliebend. Die Grundfarben einer Maine Coon sind schwarz oder…

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